Akupunktur in der Behandlung von Krebs

Teil 2

Von Are Simeon Thoresen DVM
Veterinär Akupunkteur Osteopath Homöopath Agronom


„Der Mensch hat eine derartige Vorliebe für Systeme und abstrakte Ableitungen, dass er bereit ist, die Wahrheit zu verzerren.
Wissentlich ist er bereit, seine intuitive Wahrnehmung zu leugnen, um seine Logik zu rechtfertigen.“

Fjodor Dostojewski

Fortsetzung aus ZTCM 1/2011

Veränderungen im Blut nach der verschriebenen Behandlung. Identifizierung und Isolierung von pharmakologisch potentiell bioaktiven Peptiden im menschlichen Körper und ihrer vorläufigen Anwendung bei Brustkrebs.

12 bioaktive Peptide mit starken antikanzerogenen Wirkungen wurden von mir ausfindig gemacht und nachgewiesen. Die Peptide wurden aus dem Blut einer Patientin mit Brustkrebs, die mit Akupunktur behandelt wurden, isoliert, re-synthetisiert und getestet gegen mehrere Brustkrebszelltypen, einem Darmkrebszelltypus, einem Prostatakrebszelltypus und eines gesunden Zelllinientypus. Die Wirkung der Peptide ergab einen 100%igen Zelltod nach 96 Stunden bei dem häufigsten Brustkrebszelltypus, MCF7. Die Geschwindigkeit des Zelltodes war ähnlich der anderer Arzneimittel wie Tamoxifen und Doxorubicin, allerdings schienen die Peptide das Wachstum der gesunden Zelllinien zu stimulieren und sie nicht zu schädigen im Gegensatz zu Doxorubicin und Tamoxifen, die sehr toxisch sind, und 87% des gesunden Zelllinientypus abtöteten.

Kürzlich wurden die Peptide bei der üblichen MCF7 Zelllinie an Mäusen getestet, dabei zeigten sie, dass sie ein lineares Zelltodsignal induzierten. Der Bezug zwischen den Zelltests und den Tests an Mäusen deutet an, dass die Peptide eine vollständige Zelltodwirkung auf MCF7-Zellen haben, wobei trotzdem das Immunsystem eines Vielzellorganismus geschützt werden muss. Gegenwärtig wird die schützende Methode der PEG-Modulation an Mäusen getestet, und wird – wie es von anderen Studien zu erwarten ist, die mit PEG durchgeführt worden sind – die Halbwertszeit der Peptide in der Zirkulation verlängern, und damit ein stärkeres Zelltodsignal induzieren, um als ein vollständiger pharmakoaktiver Wirkstoff zu wirken.

Ergebnisse

Probenergebnisse und in der Patientin festgestellte Peptide

Der Akupunkturstimulus der Patientin führte zu einigen Proben, wobei Probe A (vor der Akupunktur) die Hälfte der Peptide als Probe B (nach der Akupunktur) aufwies. Dies initiierte nicht nur eine schnelle Wirkung bei der Bildung von Blutveränderungen nach nur 60 Sekunden Akupunkturstimulus, sondern auch eine Vielzahl potentieller Peptide, die für die innere Reaktion der Akupunktur Rechnung tragen. Der Schlüssel zu diesem Isolationsprozess lag in einer aufeinanderfolgenden Auswahl ausschlaggebender Faktoren, die nicht nur nach statistischer Wahrscheinlichkeit in der Probe der erkrankten Frau zu finden seien, sondern auch in Beziehung zu einigen bekannten Faktoren stehen, wie z.B. Tumornekrosewachstumsfaktoren.

Von den 70-110 Peptiden, die aus zwei verschiedenen Identifizierungsmethoden stammten, wurden 12 basierend auf der statistischen Wahrscheinlichkeit, im Blut vorhanden zu sein, ausgewählt. Für 11 dieser Peptide betrug die Wahrscheinlichkeit zwischen 95%-90%, für ein spezielles 72%. Gemeinsam war allen vorgefundenen Peptiden, dass sie alle Proteinfragmente waren. Dies deutet auf einen Mechanismus zur Bildung potentieller „medizinischer“ Peptide aus den existierenden Proteinen im Kreislauf hin.

Es stellte sich heraus, dass viele der gefundenen Peptide in Beziehung zu Zellzyklus regulierenden Proteinen stehen. Die beteiligten Proteine haben im Zellzyklus anregende und hemmende Wirkung auf das Zellwachstum und haben Schlüsselpositionen in der täglichen Erhaltung und Kontrolle in der Anpassung des Organismus an innere und äußere Veränderungen. Tabelle 1 verdeutlicht den Ursprung der 12 Peptide.

Image of table: Tabelle 4. Liste der Elternproteine der 12 Peptide, die der mit Akupunktur behandelten Probandin entstammen.

Tabelle 4. Liste der Elternproteine der 12 Peptide, die der mit Akupunktur behandelten Probandin entstammen.



Zytostatische Wirkung auf Krebszellen

Die 12 Peptide wurden in den Molecular Imaging Laboratorien, Ann Arbor, MI, USA getestet. Die Wirkung der Peptide wurde auf den häufigsten Brustkrebszelltypus MCF7 fokussiert. Die MCF7-Zelllinie entstammt einer Patientin mit Brustkrebs, der sich auf Lunge und Knochen ausbreitete, und ist ein üblicher Zelltypus für Tests sowohl kommerzieller als auch experimenteller Arzneimittel. Die Peptide wurden am Biomedical Genomic Centre an der Universität von Minnesota synthetisiert und zum MIR zur Testung gesendet. In den MIR Labors wurden die Peptide zu gleichen Teilen zu einer vollständigen Mixtur gemischt, um den Akupunkturstimulus zu simulieren, und für die Anwendung auf den Zellplatten präpariert.

Es wurde bereits festgestellt, dass die Zelltodwirkung der Peptide innerhalb der ersten 24 Stunden (wie aus den Ergebnissen früherer Tests an der Universität von Massachusetts zu sehen ist) schneller ist als bei dem Arzneimittel Tamoxifen. Nach 96 Stunden täglicher Dosen sind die Brustkrebszellen zu 100% abgetötet (siehe Abb. 4). Die Wirkung der Peptidmischung I markiert ein IC50 von 70. Diese Zahl skizziert ihre Potenz. Die Wirkung wurde als hyperbole Kurve beobachtet, wobei die höchste Konzentration die schnellste Wirkung auf den Krebszelltod hat.

Image of Abb. 4. Bestimmung der Wirkung der Peptidmischung (Dez. ‘08).

Abb. 4. Bestimmung der Wirkung der Peptidmischung (Dez. ‘08).


Die Wirkung der vollständigen Peptidmixtur auf die MCF7 Brustkrebszelllinie. Die grüne [rechte] Kurve zeigt die Wirkung der Peptidmixtur, die bei einer täglichen Dosis von ungefähr 250μM einen 100%igen Zelltod erreicht. Die orange [linke] und braune [mittlere] Kurve zeigt jeweils die Wirkung von Doxorubincin und Cisplatin, zwei reguläre Arzneimittel, welche die Zellen beginnend mit einer niedrigeren Konzentration töten (allerdings induzieren sie starke Nebenwirkungen beim Patienten).

Die Wirkung der 12 Peptide zeigt einen weiteren positiven Aspekt, es verschont gesunde Zelllinien in vitro. Die Peptide wurden an der Universität von Nottingham an einer gesunden Zelllinie getestet, und zeigen, dass sie deren Wachstum nicht beeinträchtigen (siehe Abb. 5). Somit bewahrt die Peptidmixtur die gesunden Zellen vor ihrer tödlichen Wirkung, während sie gleichzeitig 100% der Brustkrebszellen MCF7 abtötet. Das potentielle Arzneimittel erscheint also selektierend zu sein, was damit zusammenhängen kann, dass es aus dem Körper selbst stammt als Folge der Akupunkturstimulation.


Image of Abb. 5. Wirkungen bei Studien an gesunden Zelllinien (Aug. ‘08).

Abb. 5. Wirkungen bei Studien an gesunden Zelllinien (Aug. ‘08).

Links: Die zwölf Peptide induzieren keine substantielle Wirkung auf den gesunden Zelllinientypus (Studie der Nottingham Universität). Rechts: Das reguläre Arzneimittel, Doxorubicin, induzierte eine Tötungsrate von 87% beim gesunden Zelllinientypus.


Zytostatische Wirkung an Mäusen

Die zwölf Peptide wurden im September ’08 in den Molecular Imaging Laboratorien in einer Pilotstudie an Mäusen getestet, denen ein MCF7 Tumor implantiert wurde. In diesem Experiment war die chemische Struktur der Peptide ungeschützt und in einem natürlichen Zustand, was einem regulären Vorgehen entspricht, um die Wirksamkeit zuerst zu testen. Sobald die Ergebnisse der Peptide in einem natürlichen Zustand interpretiert sind, kann ihre Wirkung letztendlich durch Hinzufügung von chemischen Schutzstoffen erhöht werden. Den Mäusen wurden drei Dosen der Peptide injiziert, 20 mg/kg, 40 mg/kg und 80 mg/kg. Die Injektion wurde täglich für einen Zeitraum von 21 Tagen vorgenommen, die Wirkung war eindeutig: die höchste Dosis hatte die stärkste Verzögerung auf das Krebswachstum, die mittlere Dosis hatte eine niedrigere Verzögerung auf das Krebswachstum und die niedrigste Dosis hatte die schwächste antikanzerogene Wirkung (siehe Abb. 6).

Die Ergebnisse zeigen, dass die Peptide bei Mäusen eine nachhaltige Wirkung aufweisen, einem dosisabhängigen Schema folgend. Zusätzlich zeigen die Ergebnisse, dass die Peptide am stärksten über das Blut wirken und nicht, wenn sie direkt in den Tumor injiziert werden. Nichtsdestotrotz muss die Wirkungspotenz gestärkt werden, und die zentrale Alternative besteht darin, ihr Durchhaltevermögen im Kreislauf zu verlängern. Dies erreicht man mit der sogenannte PEG-Ligationstechnologie. Unser Vertragspartner, Cresalus Inc., Kentucky, USA, hat Anfang Februar die Synthese von PEG-geschützten Peptiden fertiggestellt. Molecular Imaging Laboratories beginnt Mitte Februar mit den Tests von PEG-Peptiden an Mäusen und Ergebnisse werden Anfang März ‘09 erwartet.


Image of Abb. 6. Peptidwirkung an Modell-Mäusen mit ungeschütztem Ansatz. Die fünf Kurven zeigen den Tumorwachstum bei fünf Mäusegruppen, die auf verschiedene Weise behandelt wurden.

Abb. 6. Peptidwirkung an Modell-Mäusen mit ungeschütztem Ansatz. Die fünf Kurven zeigen den Tumorwachstum bei fünf Mäusegruppen, die auf verschiedene Weise behandelt wurden.

Die schwarze [oberste] Kurve, die den stärksten Krebswachstum aufweist, illustriert die Mäuse, die einen MCF7 Tumor haben und keine Medikamente erhielten. Die rote [unterste] Kurve zeigt die Mäuse, die einen Tumor haben und 80 mg/kg der Peptidmixtur erhielten; sie zeigt den langsamsten Tumorwachstum. Die blaue Kurve zeigt das Tumorwachstum an Mäusen, die mit 40 mg/kg die halbe Dosis erhielten; hier ist das Tumorwachstum stärker. Die rosa Kurve zeigt das Tumorwachstum bei Mäusen, die mit 20 mg/kg die geringste Dosis an Peptiden erhielten. Die grüne Kurve zeigt das Tumorwachstum bei Mäusen, die die höchste Dosis in den Tumor injiziert bekamen.

Eröterung

In der westlichen Medizin und Wissenschaft ist es bekannt, dass eine Krebserkrankung ein unkontrollierter Zustand ist, in dem der Zellzyklus die Kontrolle verloren hat und kontinuierlich zunehmend eine unabhängige Einheit oder einen Tumor bildet (Sherr, 2000-2001). Die Ursachen dafür liegen im Speziellen an der fehlenden Kontrolle auf genetischer, proteomischer oder zellulärer Ebene. Für jede dieser Ebene findet man Beispiele in der Literatur. Auf der genetischen Ebene führen Mutationen des p53-Katalysators zu einer mangelhaften Expression des p53-Produkts, was einen unkontrollierten Übergang zwischen G- und S-Phase zur Folge hat (Miller & Koeffler, 1993). Auf der proteotomischen Ebene führen Mutationen des p53-Gens zu einem mangelhaften Protein, was den Suppressor ungenügend bindet und die S-Phase der Zelle nicht „verstummen lassen“ kann (Yang et al, 2000). Neueste Befunde deuten auch darauf hin, dass Krebs auf der zellulären Ebene durch Onkoviren, wie das humane T-Leukämie/lymphotrophe Virus Typ 1, induzierbar ist (Johnson et al, 2001).


Wenn es sachgerecht von Leuten durchgeführt wird, die in den grundlegenden Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ausgebildet sind, hat dieses Protokoll wenige bis keine Nebenwirkungen. Es basiert auf folgenden Prinzipien:

  1. Die normale biologische Aktivität von Körperzellen besteht darin, auf ordentliche und kontrollierte Art zu wachsen und sich zu vermehren. Dieser Prozess zieht sich bei vielen Tieren und Pflanzen über deren ganzes Leben. Nur im Fall von hoch entwickelten Tieren hört das Wachstum und die Zellteilung ab einem gewissen Alter auf. Dementsprechend wird bei diesen Gattungen Krebs eine „normale“ Erkrankung sein.
  2. Ganzheitsmediziner schätzen die Kontrollprozesse (KPs) – die das Wachstum und die Lebensspanne kanzeröser Zellen kontrollieren und begrenzen – als normal und essentiell für die Gesundheit ein. Wenn der Wachstumsprozess während des Lebens auf eine kontrollierte Art und Weise fortsetzt, kann Krebs (unkontrollierter Prozess) mit einer viel geringeren Wahrscheinlichkeit auftreten. Die KPs spielen ab dem Zeitpunkt eine aktivere Rolle, an dem das Wachstum langsam aufhört. Sie verhindern eine weitere körperliche Entwicklung. Je höher die Gattung auf der evolutionären Leiter zu finden ist, umso wichtiger wird das normale Funktionieren dieser KPs; bei Säugetieren ist ihre Bedeutung maximal. Wenn die Funktion der KPs versagt, gewinnen Wachstumsprozesse wieder die Oberhand; die Zellen bleiben über ihre normale Spanne am Leben und kanzeröse Tumoren kommen auf.
  3. Es gibt viele Gründe, um das funktionale Versagen der KPs zu erklären. Konstanter Verschleiß und Anpassungsbemühungen an tägliche Veränderungen der äußeren und inneren Umgebung stressen die KPs konstant in allen zellulären und körperlichen Funktionen. Zusätzlich zu den (äußeren) Stressoren und Stimuli, die den lebenden Organismus nachteilig beeinflussen, zählen zu den Stressoren Schock, psychische Anspannung, Bombardierung mit ungewolltem Lärm, visuellen Eindrücken, Zusatzstoffen und elektromagnetischen Einflüssen (Hochspannungsleitungen, geopathischer Stress, etc.). Diese Stressoren können zu einer Beanspruchung oder Dominanzverlust der KPs und im Speziellen der normalen Funktion des Immunsystems führen.
  4. Das Ziel einer effektiven Krebstherapie und Prävention muss darin liegen, den Patienten darin zu unterstützen, die Dominanz der KPs, im Besonderen des Immunsystems, zu erhalten oder die verlorengegangene Funktion wieder herzustellen. Indem man immunvermittelte Krankheiten einschließlich Autoimmunerkrankungen und Krebs verhindert oder eingrenzt, ist das Immunsystem entscheidend für eine gute Gesundheit. Viele Methoden von Meditation bis zu mehr oder weniger vegetarischer Ernährung wurden entwickelt, um die essentiellen Funktionen der KPs wieder aufzubauen. Nach meiner Erfahrung jedoch liegt der effektivste Weg in der Verwendung des Ko-Zyklus, also der körpereigenen Prozesse, die Kontrolle wieder herzustellen.

Daher sollte das oberste Ziel und die wichtigste Funktion der Ganzheitsmedizin die Stimulierung der körpereigenen Kontrollmechanismen sein.


Es ist unmöglich, aus der Zusammenfassung der Ergebnisse jedwede solide Schlussfolgerung zu ziehen, da die Anzahl der Patienten zu gering ist sowie die zusätzlichen Faktoren zu unvorhersehbar und unkontrolliert.

Einige der einzelnen Ergebnisse sind aber nichtsdestotrotz so erstaunlich und unerwartet, dass sie nicht unbeachtet an der medizinischen Gemeinschaft vorbeigehen dürfen. Die Gesamtergebnisse deuten daraufhin, dass die beschriebene Methode einen Versuch wert ist, und dass es weiterer Untersuchungen bedarf.

Eine Sache ist besonders interessant. Während der genannten Zeitspanne habe ich 5 Hunde mit Mamma-Tumoren unterschiedlicher Malignität und 2 Frauen mit einer speziellen Art eines aggressiven Mammakarzinoms behandelt. All diese Patienten erhielten neben der Akupunktur keine weitere Behandlung. In allen 7 Fällen war die Entwicklung des Tumors/Krebses positiv, und der Krebs verschwand.


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Über den Autor

Are Simeon Thoresen, Jg. 1952, Ausbildung zum Veterinär, zusätzlich in anthroposophischer und homöopathischer Medizin sowie Human-Akupunktur. Seit 1981 ganzheitliche Privatpraxis für Pferde, Kleintiere und Menschen. Dozent für Tierakupunktur und bei der IVAS-Ausbildung für Tiermedizinstudenten in Skandinavien. Zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge, Artikel und Kurse.

Seit 1984 Behandlung von Krebspatienten; sowohl Menschen als auch Tiere (dazu auch www.sanare.no). Seit 2001 Osteopath für Pferde. 2002 Gründung der „Scandinavian School of Holistic Horsetherapy“ (SSHH). Seit 2009 Privatklinik für Menschen, Hunde und Pferde, 2010 zusätzlich Rehabilitationszentrum für Pferde.

Kontakt:
Are S. Thoresen DVM
Leikvollgata 31
3213 Sandefjord
Norway
arethore@online.no

Übersetzung aus dem Englischen von Christian Yehoash